Bestandsanalyse
Erfassung von GebĂ€udehĂŒlle, Nutzung, Energieverbrauchsdaten, Anlagentechnik und baulichen Schwachstellen als Grundlage aller weiteren MaĂnahmen.
BĂŒro, Praxis, Gewerbe, Werkstatt oder kommunales GebĂ€ude: Als dena-zertifizierter Energieeffizienz-Experte prĂŒfe ich Schwachstellen, Einsparpotenziale und Fördermöglichkeiten fĂŒr Ihr NichtwohngebĂ€ude â konkret, wirtschaftlich, ohne Umwege.
đ§ź Förderung fĂŒr mein GebĂ€ude berechnen âThemenĂŒbersicht
NichtwohngebĂ€ude unterscheiden sich grundlegend von WohnhĂ€usern. Nutzungszeiten, interne Lasten, LĂŒftungsanforderungen und gewerbliche Prozesse bestimmen den Energieverbrauch oft mehr als DĂ€mmung oder Heizung allein. Die Beratung berĂŒcksichtigt das.
Besonderheiten
Bei WohngebĂ€uden stehen Heizung, DĂ€mmung und Fenster im Mittelpunkt. Bei NichtwohngebĂ€uden kommen Nutzungsprofile, technische Anlagen, LĂŒftungspflichten, interne WĂ€rmequellen und hĂ€ufig wechselnde Betriebszeiten hinzu â das verĂ€ndert die Analyse grundlegend.
Die energetische Bewertung nach DIN V 18599 erfasst alle relevanten Nutzungszonen eines GebĂ€udes getrennt: Heizung, KĂŒhlung, LĂŒftung, Warmwasser und Hilfsenergien werden zusammen bilanziert â nicht als Einzelposten, sondern als Gesamtsystem.
Ziel ist kein theoretisches Gutachten, sondern eine belastbare Grundlage fĂŒr Entscheidungen: Welche MaĂnahmen rechnen sich wirklich? Was sind sinnvolle erste Schritte, was gehört in eine langfristige Sanierungsstrategie?
Ich arbeite als unabhĂ€ngiger Energieberater â ohne eigenes Handwerksunternehmen und ohne Provision von Herstellern. Die Empfehlungen sind an Ihrer Wirtschaftlichkeit ausgerichtet, nicht an Verkaufsinteressen.
Allgemeine Fragen zu Förderung und Ablauf beantworte ich auch in der FAQ zur Energieberatung.
Kostenlos einschÀtzen lassenLeistungen
Je nach Ausgangslage und Ziel unterstĂŒtze ich bei Analyse, Konzept, Fördermittelbeantragung, Energieausweis und Sanierungsstrategie â als Einzelleistung oder im Gesamtpaket.
Erfassung von GebĂ€udehĂŒlle, Nutzung, Energieverbrauchsdaten, Anlagentechnik und baulichen Schwachstellen als Grundlage aller weiteren MaĂnahmen.
Normgerechte energetische Bewertung mit Nutzungszonierung: Heizung, KĂŒhlung, LĂŒftung, Warmwasser und Hilfsenergien vollstĂ€ndig bilanziert.
Vor jeder Beauftragung: PrĂŒfung auf BAFA-Energieberatung (EBN), KfW 263 NWG, BEG-EinzelmaĂnahmen und Fachplanung & Baubegleitung (FBB).
Bedarfsausweis fĂŒr NichtwohngebĂ€ude nach DIN V 18599 bei Verkauf, Vermietung, Neubau oder Fördermittelantrag â rechtssicher und dokumentiert.
Heizung, LĂŒftungs- und Klimaanlage, Warmwasserbereitung und GebĂ€udeautomation gemeinsam optimieren statt Einzelkomponenten tauschen.
Dach, Fassade, Fenster, TĂŒren und WĂ€rmebrĂŒcken beurteilen: Was bringt welche Einsparung, was ist wirtschaftlich sinnvoll â und was nicht?
MaĂnahmen mit Blick auf Wirkung, Kosten, FörderfĂ€higkeit und Betriebsunterbrechung priorisieren: kurzfristig, mittelfristig und langfristig.
Technische Anforderungen fĂŒr FörderantrĂ€ge vorbereiten, Angebote einordnen und als unabhĂ€ngige Fachkraft bei der Umsetzung unterstĂŒtzen.
Förderung · Stand 21. Juli 2026
FĂŒr NichtwohngebĂ€ude gibt es eigene Förderwege â fĂŒr die Beratung selbst, fĂŒr EinzelmaĂnahmen und fĂŒr Fachplanung. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: Förderantrag immer vor Beginn der MaĂnahme.
Die BAFA fördert qualifizierte Energieberatungen fĂŒr NichtwohngebĂ€ude. Voraussetzung ist eine Beratung durch einen dena-gelisteten Energieeffizienz-Experten mit Erstellung eines Energieberatungsberichts nach DIN V 18599.
Die Förderquote betrĂ€gt 50 % des förderfĂ€higen Beratungshonorars, der Höchstbetrag staffelt sich nach NettogrundflĂ€che. Die aktuelle Fördersituation sollte immer vor Auftragserteilung geprĂŒft werden.
Jetzt Förderbarkeit prĂŒfenDas BundesgebĂ€udeprogramm fördert ĂŒber KfW 263 die Gesamtsanierung und ĂŒber BAFA die EinzelmaĂnahmen. 15 % Investitionszuschuss auf förderfĂ€hige Kosten (GebĂ€udehĂŒlle & Anlagentechnik: max. 500 âŹ/mÂČ NGF; Heizungsoptimierung: gestaffelte Kostenbasis nach NGF).
Ablauf
Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur fertigen Sanierungsstrategie: strukturiert, transparent und ohne unnötige Wartezeiten.
Wir besprechen GebÀudeart, Nutzung, Energieverbrauchsdaten, konkrete Ziele und ob eine Förderung vor Beauftragung infrage kommt.
GebĂ€udehĂŒlle, Anlagentechnik, Betriebszeiten, vorliegende Unterlagen und bauliche Schwachstellen werden systematisch erfasst.
Energetische Bewertung nach DIN V 18599, MaĂnahmenvorschlĂ€ge mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, PrĂŒfung möglicher Förderprogramme.
Sie erhalten einen verstĂ€ndlichen Bericht als Grundlage fĂŒr FörderantrĂ€ge, Handwerkerangebote und Ihre interne Investitionsentscheidung.
Förderrechner
Berechnen Sie den maximalen Investitionszuschuss fĂŒr EinzelmaĂnahmen und den Zuschuss zur Fachplanung und Baubegleitung (FBB) fĂŒr Ihr NichtwohngebĂ€ude in Aschaffenburg und Umgebung.
FAQ
Als NichtwohngebĂ€ude gelten alle GebĂ€ude, die ĂŒberwiegend nicht zu Wohnzwecken genutzt werden. Dazu zĂ€hlen BĂŒrogebĂ€ude, Arztpraxen, Apotheken, EinzelhandelsflĂ€chen, WerkstĂ€tten, Produktionshallen, Lagerhallen, Hotels, Schulen, kommunale GebĂ€ude sowie gemischt genutzte Objekte mit ĂŒberwiegendem Gewerbebetrieb.
Die Kosten hĂ€ngen von GebĂ€udegröĂe, NutzungskomplexitĂ€t und gewĂŒnschtem Leistungsumfang ab. Wenn eine BAFA-geförderte Beratung (EBN) infrage kommt, werden die Kosten zu einem erheblichen Teil bezuschusst. Im ErstgesprĂ€ch erhalten Sie eine konkrete EinschĂ€tzung â kostenlos und unverbindlich.
Die DIN V 18599 ist die Berechnungsnorm fĂŒr den Energiebedarf von NichtwohngebĂ€uden. Sie berĂŒcksichtigt alle relevanten Nutzungszonen, Betriebszeiten, technischen Anlagen und baulichen Eigenschaften. Ohne diese Norm sind weder Energieausweis noch FörderantrĂ€ge fĂŒr NichtwohngebĂ€ude möglich.
Gefördert werden ĂŒber BAFA BEG NWG MaĂnahmen an GebĂ€udehĂŒlle (DĂ€mmung, Fenster, TĂŒren, Dach) sowie Anlagentechnik (Heizungsoptimierung, LĂŒftung mit WĂ€rmerĂŒckgewinnung, KĂ€lteanlage, GebĂ€udeautomation). BeleuchtungsmaĂnahmen sind seit der BEG-Reform vom 21. Juli 2026 nicht mehr förderfĂ€hig. Der Zuschuss betrĂ€gt 15 % auf förderfĂ€hige Kosten â fĂŒr GebĂ€udehĂŒlle und Anlagentechnik höchstens auf Basis von 500 âŹ/mÂČ NGF, fĂŒr Heizungsoptimierung nach einer gestaffelten Kostenbasis (†150 mÂČ = 30.000 ⏠pauschal, 151â400 mÂČ = 200 âŹ/mÂČ, 401â1.000 mÂČ = 120 âŹ/mÂČ kumulativ).
Die Fachplanung und Baubegleitung durch einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten wird mit 50 % der förderfĂ€higen Kosten bezuschusst. Die förderfĂ€hige Kostenbasis betrĂ€gt maximal 5 âŹ/mÂČ NGF, der Höchstzuschuss liegt bei 20.000 âŹ. Die FBB kann nur in Verbindung mit einer geförderten BEG EM NWG EinzelmaĂnahme beantragt werden, nicht eigenstĂ€ndig.
Ja. Die BAFA fördert qualifizierte Energieberatungen fĂŒr NichtwohngebĂ€ude (EBN) mit einem Zuschuss auf das Beraterhonorar. Voraussetzung ist ein dena-gelisteter Energieeffizienz-Experte. Die aktuelle Förderhöhe und Beantragung sollten vor Auftragserteilung geprĂŒft werden.
Immer vor Beginn der MaĂnahme â das gilt sowohl fĂŒr die Beratungsförderung als auch fĂŒr KfW-Programme bei EinzelmaĂnahmen oder Gesamtsanierungen. Wer den Auftrag vor dem Antrag erteilt, verliert den Förderanspruch. Ich weise im ErstgesprĂ€ch gezielt auf diese Reihenfolge hin.
Ja. Ich berate EigentĂŒmer und Unternehmen in Aschaffenburg, Hanau, dem Main-Kinzig-Kreis, Lohr am Main und dem Spessart. Bei gröĂeren Projekten ist auch eine Beratung auĂerhalb dieser Regionen möglich â sprechen Sie mich gerne an.
Bei Neubau, Verkauf oder Neuvermietung ist ein Energieausweis gesetzlich vorgeschrieben. FĂŒr NichtwohngebĂ€ude wird dieser auf Basis der DIN V 18599 erstellt. Ich erstelle Bedarfsausweise fĂŒr NichtwohngebĂ€ude und ordne ein, wann welcher Ausweistyp erforderlich oder sinnvoll ist.
Ich analysiere, wo der gröĂte Handlungsbedarf liegt, welche Fördermittel realistisch sind und wie sich Investitionen wirtschaftlich priorisieren lassen. Kostenlose ErsteinschĂ€tzung â ohne Verpflichtung.